Start ins Jahr 2015

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Im Jahr 2015 werde ich nur noch zwei Webblogs pflegen. In der Hauptsache wird es Daniel-Luecking.Berlin sein. Der Blog wird multithematisch sein, einen Überblick über meine Aktivitäten geben und erster Anlaufpunkt meiner Webpräsenzen werden.

Neben den Themen NSA-Untersuchungsausschuss wird es entlang meiner Bachelorarbeit noch technisches zum Thema Crypto und IT-Sicherheit, sowie Whistleblowing gehen. Die Webpräsenzen der Vorjahre werde ich nicht weiter pflegen und vermutlich auch bald die Domains auf http://daniel-luecking.berlin umleiten.

Eine Ausnahme bleibt Wir.Dienten.Deutschland.. Unter dieser Adresse werde ich weiterhin dokumentieren wie der ehemalige Dienstherr Bundeswehr mit der Einsatzschädigung umgeht, die ich aufgrund der zahlreichen Auslandseinsätze erlitten habe. Derzeit habe ich eine inoffizielle Ankündigung, dass bald eine Wiedereinstellung in die Schutzzeit erfolgen würde.


Therapiestand und Arbeitsfähigkeit

Schon im November 2014 war – so die Aussage im Bundeswehrkrankenhaus – der Einsatz als Ursache identifiziert. Die Stresserkrankung und Depressionen sorgen dafür, dass ich derzeit noch keine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit habe. Die Folgen der Erkrankung sorgten in den letzten Jahren dafür, dass ich das Studium noch nicht abschließen konnte, zahlreiche familiäre Probleme und auch Probleme im beruflichen Umfeld auszuhalten hatte. Klingt zunächst banal und so, als könne das jeden einmal treffen.

Seit April 2013 habe ich die Hintergründe der Erkrankung aufgearbeitet und mittlerweile eine gute therapeutische Begleitung gefunden. Die Kosten dafür werden seitens des Verursachers Bundeswehr nur nach viel Druck getragen. Zeitweise wurden mögliche Hilfen verschwiegen, die ich selbst nicht recherchieren konnte. Mehr als das Wort des verantwortlichen Generals habe ich derzeit nicht – und es fällt angesichts der Erfahrungen der letzten Jahre schwer überhaupt an irgendetwas zu glauben, was durch die Bundeswehr kommuniziert wird.

Ich neige leider dazu – auch momentan – mich zu überlasten und zu überarbeiten. Trifft die Arbeitsspitze dann noch mit einem Einsatzbezug zusammen – so wie in den letzen Tagen mit den Attentaten in Paris – dann muss ich sehr aufpassen, nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Da derzeit noch keine verlässliche und rechtsverbindliche Entscheidung zur Einstellung in die Schutzzeit getroffen ist, ist der Druck immernoch immens. Heute findet die vorerst letzte Therapiesitzung statt, da ich die Kosten nicht mit einer mündlichen Zusage begleichen kann. Auch das Coaching musste ich aussetzen.

Finanzierung

Damit wäre zu meinem aktuellen Job alles notwendige gesagt. Ich rutsche derzeit nicht in HARTZ4 und kann nur hoffen, dass das so bleibt. Besserung erst, wenn die Reha-Finanzierung durch die Bundeswehr endlich kommt.

Druck vom Unterhaltssicherungsamt wird bald kommen – Reserven sind keine mehr vorhanden. Abschluss des Studiums weiterhin ungewiss.

Sofern eine Wiedereinstellung zu Reha und beruflichen Qualifikationsmaßnahmen erfolgt, wird mein Ziel ein Masterstudium sein. Der meinem Lebensalter und den normalen Laufbahnzielen eines (Ex-)Offiziers angemessene Ausbildungshöhe.

Ob und wie lange ich diese Schutzzeit in Anspruch nehme kann ich derzeit nicht sagen. Jegliche Form von Repressalien werde ich nicht dulden. Meine Bundeswehrzeit ist vorbei – in der Regenerationsphase werde ich nicht in Einsätze gehen, keine Uniform tragen und sicherlich auch kein Blatt vor den Mund nehmen.

Mir wurde bereits angekündigt, natürlich in gewissem Maße Dienst in einer Kaserne leisten zu müssen. Ich bin gespannt, was man da für mich vorsehen will. Gammeldienste oder Beschäftigungstherapien, wie anderen Kritikern bereits passiert werde ich nicht hinnehmen. Die Institution steht nicht gerade im Ruf, mit Kritik besonders gut zurecht zu kommen.

Alles in allem: die Maßnahmen kommen / kämen spät. Die Berabeitungszeit seit der Diagnose hat bei mir zwar längst nicht die Ausmaße erreicht, wie in anderen Fällen, doch positiv ist das nicht. Bildlich gesprochen laufen Ex-Soldaten mit Einsatzerkrankung erst einmal mit einem gebrochenen Bein durch die Welt, bis sich irgendwann eine unterbesetzte Verwaltung durch die oppulent Dimensionierten Instanzen gearbeitet hat.

Wer nicht aufgibt, wird irgendwann versorgt. Wer aufgibt tut es, um sich nicht weiter und noch mehr zu belasten. Manche verzweifeln am System. Manche verzweifeln und treten aus dem Leben. Teils, ohne überhaupt je versucht zu haben, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Verantwortung übernehmen und Fürsorge zeigen – so sieht das für mich auch 2015 noch nicht aus.

Transparenz

In Wir-Dienten-Deutschland.de werde ich festhalten:

– was die Forderungen des Dienstherrn an mich sind
– wie das meine Berichterstattung beeinflusst (wird es nicht)
– wie die Unterstützung während der Rehaphase aussieht
– wo es hakt …

Der Dienstherr wird weiterhin mit einem Kritiker aus den eigenen Reihen leben müssen. Ich hoffe, dass in meinem Fall nicht ähnliche Auswirkungen und Repressalien kommen, wie ich z.B. aus Kreisen des Darmstädter Signals geschildert bekomme.

Ich bleibe – nach den Erfahrungen des Afghanistaneinsatzes – auch weiterhin ein Kritiker des Konzepts NATO. Schlicht, weil ich die nationale Dominanz, die ich im Bündnis sehe nicht mit unseren Werten vereinbar sehe.

Militärische Alleingänge eines einzelnen Staates haben entlang des Afghanistaneinsatzes die Bundeswehr und Deutschland in Verruf gebracht – davor die Augen zu verschließen ist fahrlässig.

Themenausblick

Nach dem Screening von Snowdens Great Escape gestern abend im Babylon-Kino werde ich heute Abend die gekürzte Fassung, die die ARD sendet kommentieren und auch live zum Folgefilm twittern.

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Relaunch & Richtungswechsel: sicher im Netz

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Nach längerer Pause widme ich mich wieder technischen Themen. Freiwillig ist dieser Schritt nicht – eher bitter notwendig für einen Journalisten.
cropped-Titel-Neu.pngMit den seit Mai 2013 laufenden Enthüllungen von Edward Snowden kommt die staatliche Überwachung langsam in das Bewusstsein der Bevölkerung. Stück für Stück bröckelt die Fassade der Geheimdienste und wir stellen fest, dass wir seit Jahren überwiegend gläsern sind. Die Dienste betrachten uns als Gefahr. Den Grundsatz „unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist“ führen die anlasslose Datensammlung und das willkürliche mitschneiden des Internetverkehrs ad absurdum.

Jeder ist verdächtig – jeder ist digital an vielen Stellen für die Dienste ein Ziel und erreichbar.

Geschwätz von gestern (?)

Seit 2010 bin ich mit diesem Blog und als Person öffentlich und mit Klarnamen im Netz vertreten. Das möchte ich auch weiterhin sein, denn eine eigens zu erschaffende Netzidentität halte ich für nicht erstrebenswert.  Ich möchte mich ohne Befürchtungen ins Netz begeben, so wie ich auch einfach das Haus verlasse und in der Stadt unterwegs bin.

Die Überwachung sorgt aber leider dafür, dass ich derzeit das digitale Haus wohl besser nur (digital) maskiert und (digital!) leicht bewaffnet verlassen sollte. Wie schützen wir uns gegen eine allgegenwärtige Überwachung? Wo gebe ich Daten preis und wie kann ich das reduzieren.

In den letzen Jahren war ich nicht gerade sparsam, wenn es darum ging, persönliche Daten ins Netz zu posten. Auf Facebook  und in anderen sozialen Netzwerken ist eine Masse aus meinem Leben präsent und zugänglich.

Dazu bin ich durch den offenen Umgang mit meinen Freunden und Followern auch recht leicht manipulierbar. Als Journalist darf ich das nie aus den Augen verlieren. Doch auch abseits der sozialen Netzwerke sind Journalisten nicht so selbstbestimmt unterwegs, wie sie das gerne hätten.

All das werde ich in den nächsten Monaten aufarbeiten, recherchieren und einen Einblick geben, wie ein Schutz aussehen kann. Wie lange dieser dann hält und wie der nächste Schritt aussieht ist nicht absehbar. Nur, dass es an der Zeit ist, der staatlichen Überwachung Einhalt zu gebieten.

Es wird also technisch – es wird politisch – es wird nützlich und hoffentlich auch ein bisschen spannend…

Warum wir handeln müssen, sagt dieser FAKT Beitrag vom 12. November 2013:

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Blogparade – Zeigt her eure Apps

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Daniel ist Schuld! Aber dieses Mal der Herr Rehn und nicht ich . Der neugierige und findige PR’ler möchte eine Liste mit beliebten Apps erstellen – netterweise liefern die User zu – ich liebe diese Social Web :-) Lange überlegen musste ich auch nicht, welche Apps ich vorstelle.

Da ich über die Rhein-Zeitung noch ausführlich während meines Praktikums berichten werden, schneide ich die App der Rhein-Zeitung nur kurz an. Neben der ZEIT-App, der bald mit meinem iPad 3 gelieferten Frankfurter Rundschau App  und der BILD-App sind damit meine wesentlichen Print-Medien benannt. Liebe Verleger: eine abonnierte Zeitung im Briefkasten nützt mir gar nichts, wenn ich unterwegs bin.

Sport ist mal kein Mord

Wesentlicher noch, als mein kleiner Zeitungskiosk, ist jedoch momentan die Runtastic App. Egal, ob für Android oder in der Apple-Version – diese App treibt an. Nötig ist es, denn ich habe mir zum Ziel gesetzt, beim Cross-Lauf Airborne-Fit-Run nicht ganz so blöd auszusehen. Nur noch 9 Wochen, bis ich in Oldenburg auf die 18,7 Kilometerstrecke gehe.

Spaßfaktor

Wenn ich mich schon quäle, dann will ich aber auch Spaß dabei haben. Die Runtastic-Platform macht es möglich. An der App hängt eine ganze Community an Usern, mit denen man sich messen kann. Zusätzlich sind Facebook und Twitter verknüpft. Wenn gewünscht, spült die App bei jedem Start eine Statusmeldung in die Netzwerke. Per Klick können Freunde aus Facebook und Twitter heraus „Motivation“ senden.

Motivation

„GoGoGo“ oder „I Like it“ – Rufe unterbrechen dann die Musik, die ja mittlerweile fast jeder Sportler beim Laufen oder Radfahren zu sich nimmt. Und hey – das motiviert echt.

Nutzwert

Die Liste der Sportarten ist lang – selbst, wenn sich eine automatische Erfassung nicht anbietet, ist die Sportart vorhanden. Wer also seine Schwimmzeiten dokumentieren will, muss das Smartphone nicht wasserdicht verpacken, sondern gibt die Werte nachträglich per Hand ein. Ich nutze Runtastic hauptsächlich zum Laufen und Radfahren.

Detailgenau lässt sich jeder Kilometer nachvollziehen:

Zahlenwerk – wo war der Durchhänger noch gleich?

 


 

 

Wer zusätzlich Geld in Schrittzähler oder Pulsmesser investieren will, findet diese Werte dann natürlich auch in Runtastic wieder. Eine echte Unterstützung, wenn man auf Marathon- oder Triathlonteilnahme trainiert. Trainingspläne lassen sich ebenso hinzu kaufen – aber so weit bin ich dann noch nicht fortgeschritten.

Kostenpunkt

Kostenlos darf es gern sein – aber welche App ist das schon. Runtastic lässt sich zunächst kostenlos in der „Lite“-Version nutzen. Neben der Streckenerfassung via GPS ist dann auch die Sprachausgabe „angedeutet“ – d.h. der erste Kilometer wird angesagt.

Wer nun den Wunsch nach mehr Features hat, kann über In-App-Käufe die App um Funktionen erweitern. Egal, ob Geotagging für Bilder, Coaching-Funktion oder vollumfängliche Sprachausgabe – für wenige Cent bis Euro findet die Funktion dann ihren Weg in die App. Eine GOLD-Mitgliedschaft sorgt dafür, dass die Sportaktivitäten noch in vielen anderen Aspekten ausgewertet werden können.

Fazit:

Egal, ob Gelegenheitssportler oder ambitionierter Leistungsmensch – Runtastic unterstützt den Trainingserfolg. Und sei es nur mit einem nachhaltig dokumentierten schlechten Gewissen, wenn man wieder mal ein paar faule Tage dazwischen hatte.

Clever durchdacht sind auch die In-App-Käufe in Kombination mit der Werbung auf dem Portal. Insgesamt schaut das nach einem tragfähigen Geschäftskonzept aus. Wäre auch blöd, wenn man nach Monaten oder Jahren des Trainings plötzlich das kleine Helferlein nicht mehr hätte.

 

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Huch, da war doch noch was …

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Nein, ich habe nicht die Lust verloren am groß angekündigten LTE-Test. Auch Zeitmangel ist nicht der Grund, warum es bisher nicht weiter ging. Fakt ist: es läuft einfach zu gut und nahezu reibungslos.

Gestern Abend gab es zum ersten Mal aber einige Probleme zu verzeichnen. Eine Gewitterfront zog über den Ort hinweg – und die LTE-Verbindung mochte das offensichtlich nicht. Die Netzverbindung brach ab und war für mehrere Stunden nicht wieder herzustellen.

Wie schon bei Testbeginn erwähnt, liege ich im LTE-Randgebiet. Das schlägt sich auch in meinen Empfangswerten wieder. Im Bereich LTE-Informationen listet die FRITZ!Box 6840 allerhand Technisches auf. Schaut selbst:

Im 3G-Netz via iPad lief aber alles normal. Nett wäre, wenn das iPad  endlich Tethering unterstützen würde – so musste ich doch die DSL-Verbindung in Anspruch nehmen, da eine größere Menge an Dateien auf den Weg gebracht werden musste.

Der Volumenverbrauch hat sich als kein so  großes Problem herausgestellt. In meinem Fall sicherlich aber auch dadurch begründet, dass ich viel Zeit im WLAN der Hochschule verbringe. Immer noch zu prüfen sind die von einigen Lesern schon gemeldeten Probleme mit dem App-Store von Apple. Leider hat mich die letzte Update-Welle abseits des LTE-WLAN-Netzes erreicht. Jetzt warte ich auf weitere Updates, um die Funktionalität zu testen.

Einer der nächsten Tests wird dann die 1&1 Online-Speicher-App beleuchten. Diese App liegt seit kurzer Zeit in einer iPad-optimierten Variante vor. Da die 1&1’er  mit Onlinespeicher in ihren Tarife nicht geizen, versteckt sich hier vermutlich eine Alternative zur kostenpflichtigen Cloud-Lösung des Apfel-Unternehmens.

 

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Schaut erst einmal gut aus

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Kurzes Zwischenupdate, was meinen Volumenverbauch angeht:

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Kein nennenswerter Traffic auf dem iPad.

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Und auch mit diesem Verbrauch dürfte es nach jetzigem Stand bis zum Monatsende reichen.
Bis dato ist jedoch noch kein größeres Update angefallen. Auch gab es noch keine Bilderserien oder ähnliches, das ich von zu Hause aus in den Onlinespeicher hätte laden müssen.

Positiv wirkte sich die heutige Tagesstruktur aus. Von 08:00 Uhr bis etwa 14: Uhr entfiel kein Traffic auf die beiden SIM-Karten, da ich mit MacBook und iPad im drahtlosen Netzwerk der Hochschule unterwegs war.

Am Nachmittag arbeitete ich von Cafés aus, die kostenloses WLan anbieten. Die Live-Twitterei von einer Abendveranstaltung ist offenbar auch zu vernachlässigen.

Danke für euer Interesse!

Via eMail und Facebook trafen heute ein paar Tipps ein, die ich in einem späteren Beitrag dann einmal zusammenfassen werde. Auch via Twitter verfolgen einige diesen Test. Freut mich :-)

Jetzt erst einmal Off für heute – sonst braucht sich mein persönlicher Traffic bzw. Akku auch zu schnell auf 😉

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Stecker raus – ich geh online … ???

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Unplugged – zumindest das DSL-Modem wird in den nächsten Wochen offline bleiben.

Ab heute bin ich ausschließlich drahtlos online. Egal, ob öffentlicher Hotspot, Hochschul-WLAN oder via Mobilfunknetz. Die gute alte Kupferader bleibt frei von Bits und Bytes. Hier im Blog seid ihr natürlich live mit dabei – aber auch via Twitter Hashtag #MIDO (Mobile Internet Daniels Onlife) und meinen Social Media Profilen.

Testaufbau

Möglich wird dieser Test Dank der freundlichen Unterstützung der Pressestellen von AVM in Berlin und der 1&1 Internet AG in Montabaur. Ein Feuerwerk von Werbesprüchen müsst ihr aber nicht fürchten. Mir geht es darum, die Praxistauglichkeit dieser neuen Technologien aufzuzeigen.

AVM stellt mir bis Ende Juni kostenfrei eine FRITZ!Box 6840 LTE zur Verfügung. Optisch entspricht die Box der 72xx – Serie, technisch kann man sie getrost mit der 7390 vergleichen. Mit nur einem USB-Anschluss und einem Fon 1 Eingang jedoch deutlich abgespeckt. Telefonie läuft mit bis zu 6 Geräten über den gängigen DECT-Standard. Da ich aber einen reinen Surf-Traif verwende,  wird DECT von mir nicht näher behandelt. 4 Gigabit Ethernetanschlüsse sind die offensichtlichste Parallele zur 7390 – die 512 MB internem Speicher für die Systempartitionen die weniger deutliche.

Optisch ansprechender werden die FRITZ!Box LTE 6842 & 6810

1&1 unterstützt diesen Test mit einer Surf-Flat 21.600 LTE-Karte.  Momentan wird LTE nur denjenigen Kunden angeboten, die in ihrem Wohngebiet keine brauchbare DSL-Geschwindigkeit erhalten können. Es handelt sich um eine reine Surf-Flat ohne Voice-over-IP Rufnummer.

Vorteile auf beiden Seiten

Der neue Standard LTE wird derzeit deutschlandweit ausgebaut. Für die Netzbetreiber vermutlich ein besseres Geschäft, als der DSL-Ausbau. Anstatt Vermittlungsstelle für Vermittlungsstelle mit Netzwerkkarten (DSL-Ports) auszustatten kümmern sich die Netzbetreiber um ihre Funkmasten. Eine technische Kooperation mit der Telekom muss dann nicht bei jedem neuen Kundenvertrag erfolgen. Bisher werden die DSL-Schaltungen von der Telekom oder beauftragten Unternehmen vorgenommen. Die Auswirkungen habe ich ja schon einige Male hier im Blog thematisiert.

Für Anbieter, wie 1&1 oder Vodafone heißt LTE : Kundenvertrag abschließen, Hardware und SIM-Karte versenden. Der Kunde installiert und geht online. Kein langwieriges Schaltungsdilemma, keine Technikertermine. Dem Kunden dürfte das sehr entgegen kommen.

Testumgebung

Im Tarif 1&1 Surf Flat 21.600 LTE stehen mir 15 Gigabyte Traffic mit der möglichen Höchstgeschwindigkeit an meinem Wohnort zur Verfügung.

Telefonie erledigt weiterhin meine 1&1 All-Net-Flat. Dort stehen immerhin 500 Megabyte Traffic zur Verfügung. Mein iPad nutzt weiterhin via UMTS die 1&1 Notebookflat XL mit 5 GB  Traffic.

Last, but not least, steht mir noch eine 1&1 Dayflat-Karte zur Verfügung. Mit immerhin einem kostenfreien Tag pro Monat (jeder weitere Tag 1,99 Euro) kann ich bei Bedarf noch einmal Full-Speed online gehen. Sicherlich hilfreich, wenn Updates mit großem Datenvolumen anstehen.

Unterm Strich sind das rund 85 Euro monatlich für unbegrenztes Telefonieren und 20,5 Gigabyte Traffic. Mit der DSL-Surfflat, die ich sonst nutze, liegen meine monatlichen Kosten momentan bei rund 70 Euro.

(Sehr) Kleines Manko – die Geschwindigkeit

LTE ist noch nicht flächendeckend verfügbar. Ich wohne momentan auch ziemlich am Rand der Ausbauzone, wie auch schon der Verfügbarkeitscheck zeigt. Wie auch bei den Mobilfunkverträgen kooperiert 1&1 bei LTE mit Vodafone.

Hier wird deutlich, dass DSL in meinem Fall mehr Sinn machen würde, als mit LTE unterwegs zu sein. Mein DSL-Anschluss schafft stabil 6 MBit/s. Da der Test nur bis Ende Juni dauern wird, verzichte ich auf den Zukauf einer externen LTE-Antenne, die die mitgelieferten Antennen ersetzen könnte. Damit dürfte sich die Qualität der Verbindung noch ein wenig verbessern lassen. Falls ein Hersteller einer externen Dual-Antenne auf diesen Test aufmerksam wird, wäre mit eine kostenfreie Teststellung natürlich auch sehr angenehm.

Ob mich das bremst?

Da ich viel unterwegs bin und nicht zur Klientel der Filesharer und Sauger gehöre, treibt mir eine etwas langsamere Internetverbindung keine Tränen (mehr) in die Augen. Wer regelmäßig mit dem iPad 3G oder in öffentlichen WLANs unterwegs ist, gewöhnt sich an eine „nicht ganz so schnelle“ Internetgeschwindigkeit.

In den kommenden Wochen blogge ich nun regelmäßig über die Box sowie die Erfahrungen damit. Einige Warnungen erhielt ich bereits via Twitter. Via LTE zickt momentan wohl der App-Store von Apple, wenn man via LTE darauf zugreifen will. Mal gespannt, wie sich das auswirkt.

Eure Fragen könnt ihr jederzeit über die Kommentarfunktion im Blog, Twitter, Facebook oder auch google+ an mich richten.

Kritik am Test

Journalisten sollen ja objektiv und neutral über Produkte berichten. Wer darauf verzichtet, kann sich in überschaubarem Maß von den Unternehmen versorgen lassen. Ich hörte davon, das mitunter das ein oder andere Unternehmen auch darauf verzichtet, die Produkte zurückzufordern, wenn die Presse nur angenehm genug ist.

Naja…

Da mit mir das Studium weniger Zeit für meine eigenen Themen lässt, als mir lieb ist, beschränke ich diesen Test auf einen Umfang, den ich nebenher bewältigen kann. Hinzu kommt, dass ich seit einigen Jahren AVM Produkte nutze und auch 1&1 nicht abgeneigt bin.

Insofern spiegelt dieser Test wider, wie ich mich persönlich ausstatten würde. In einem späteren Artikel gehe ich dann darauf ein, welche LTE-Tarife derzeit verfügbar sind.

Wem das zu subjektiv ist, der möge über Kommentare auf Alternativen hinweisen und aufzeigen, wenn ich günstige Angebote übersehe.

 

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Neue Start-Code-Features bei 1&1

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Da geht’s los!

 

Neuerungen rund um den Startcode werfen ihre Schatten bei 1&1 voraus.
Nachdem auf dem Fileserver von AVM nun die 116.05.08 verfügbar wurde, stand auch bei mir wieder einmal basteln an. Durch Zufall stieß ich auf eine Benutzerführung, die es ermöglicht, nun die Box mit angeschlossenen UMTS-Stick direkt einzurichten.

Die Box war noch nicht am DSL angeschlossen und bot mir die Option an, die Einrichtung mit dem UMTS-Stick vorzunehmen.

Passend zur aktuellen Kampagne, die im TV die über Nacht-Lieferung der Box verspricht ( 1&1 realisiert dieses, wenn Bestellungen Werktags bis 14 Uhr eingehen, sowie Samstags bis 12 Uhr) passt 1&1 sich nun auch im Bereich der Einrichtung an die Kundenwünsche an.

Wie vollständig die Box eingerichtet wird, kann ich bisher nicht sagen. Ich habe zwar sowohl den MF 190, als auch den MF110 Stick getestet, jedoch wurde die SIM nicht erkannt.

Vermutlich ist die automatische Einrichtung nur für neue SIM-Karten vorgesehen, die mit neu abgeschlossenen Verträgen ausgeliefert werden. Wir dürfen gespannt sein, wann dieses neue Feature dann offiziell für den Sofort-Start mit dem HomeServer (a.k.a. FRITZ!Box) vermarktet wird. In den aktuellen Anleitungen ist davon nocht nicht die Rede. Auch die Sofort-Start-Option wird noch nicht aktiv beworben.

Noch mehr!

Wer die aktuelle Entwicklung der FRITZ!Box Firmware verfolgt, findet auch immer wieder im Bereich UMTS Neuerungen, die eingearbeitet werden. Die FRITZ!Box WLAN 3370 enthält in einer Beta-Version 103.05.09-21478 bereits Neuerungen im Bereich Mobilfunk, die vielversprechend aussehen.

Diese Fallback-Funktion sorgt dafür, dass dauerhaft eine Internetverbindung vorhanden ist, selbst, wenn DSL einmal ausfällt. Ein Schritt in eine kundenfreundliche Richtung, der jedoch noch eine gewisse Feinabstimmung braucht:

1. Der passende Datentarif

Steckt die falsche Karte im UMTS-Stick, kann es recht schnell sehr teuer werden. Zur Zeit sind das bei meinen Sofort-Start-Karten 1,99 Euro pro Tag – sofern der monatlich freie Tag aufgebraucht ist.

2. IP-Telefonie

Bisher ist es nicht möglich, über die Sofort-Start-Karten per Voice-Over-IP zu telefonieren. Die Rufnummern werden zwar aufgebaut, jedoch ist man nicht erreichbar. Technisch muss das Routing der Rufnummer angepasst werden – was sich dann hoffentlich hinter der neuen Start-Code-Einrichtung verbirgt.

3. Information an den Kunden

Solange ich mir Gedanken darüber machen muss, dass zusätzliche Kosten entstehen, setzte ich sicher keine Automatik in Gang. Ein Infofenster im Browser, sobald die FRITZ!Box eine Verbindung über UMTS aufbaut ist also dringend angeraten.

4. Noch mehr Automatik

Das Ziel „mehr Kundenfreundlichkeit“ lässt sich durch einige wenige technische Maßnahmen erreichen. Ob und wann 1&1 das umsetzt, vermag ich nicht zu sagen. Dieser Artikel basiert lediglich auf meinen Beobachtungen und enthält keine Unternehmens- oder Entwicklungs-Interna.

Der technische Fahrplan, den ich mir wünsche:

a) die Sofort-Start-Option wird integraler Bestandteil jedes DSL-Vertrags. Ein Datenverbindung via UMTS sorgt für dauerhaften Online-Zugang – ohne Aufpreis und Zusatzkosten.

b)Im Fall einer DSL-Störung schaltet die Box automatisch auf UMTS um UND meldet dies im Hintergrund an den DSL-Provider. Technisch ein Klacks, wenn die SIM-Karte ausschließlich mit der FRITZ!Box verwendet wird. Überschreiten die DSL-Störungen ein gewisses Limit (Häufigkeit, Dauer) beginnt der Provider automatisch mit der Entstörung des Anschlusses. Auf Kundenseite erspart dies einen Hotlineanruf. Auch der Provider profitiert, denn er hat sofort valide Daten, welcher Anschluss eine Störung hat.

c) Telefonie bleibt dauerhaft möglich. Entweder über Voice over IP oder über die verwendete SIM-Karte, die die Telefonie-Verbindung direkt über die FRITZ!Box abwickelt. Der Kunde selbst bemerkt keinen Unterschied, ob er über VoIP oder das Mobilfunk-Netz telefoniert – das verwendete Endgerät bleibt das selbe.

Fazit:
Endlich bewegen wir uns mit Entwicklungen wie dieser in eine Richtung, wie in den USA bereits üblich. Der Kunde kauft die Dienstleistung „Online-Sein“ ein und der Provider kümmert sich um die Realisierung. Gut so! Weitermachen!

 

 

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Bye,Bye 7320 – Danke, AVM für den Rettungsanker

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Süüüüssss, die Kleine 7320 titelte ich vor 16 Monaten hier im Blog. Ein neuer Homeserver, klein und platzsparend. reduziert auf das Nötigste und für die Masse an Kunden ausreichend ausgestattet.

Doch irgendetwas setzte sich bei dieser Bauweise nicht durch. Schon 5 Monate nach dem Start der Baureihe ebbte die Weiterentwicklung der Firmware merklich ab. Der letzten offiziellen Release-Firmware vom 21. Januar 2011 folgten noch zwei Laborversionen.

19051 am 04.02.2011 und 19131 am 15.02.2011 bevor AVM  die letzte Version dann am 03.03.2011 von der Laborseite nahm.

75.04.76 – die Einmalfirmware

Die 7570 erschien als VDSL-Box mit einem United Internet Branding in der Firmwareversion 75.04.76.  Die Box selbst war nur eine begrenzte Zeit bei 1&1 im Programm, da die 7390 knapp zum Jahresende 2009 in die Vorserienproduktion ging. 1&1 vermarktete bereits seit 01.09.2009 VDSL. Funny Fact: in der ct‘ -Meldung wird die 7390 noch mit 2 Gigabyte internem Flashspeicher angekündigt – die endgültige Produktkonzeption brachte dann 512 MB.

Eine durchaus nachvollziehbare Entscheidung, die 7570 nicht umfassend im Support-Konzept und der Firmware-Pflege bei 1&1 zu implementieren. Die 7570 wurden sogar mit Verfügbarkeit der 7390 durch 1&1 getauscht. Restbestände werden heute nur an Kunden versendet, deren VDSL-Anschluss die 7390 verweigert oder nur mit der 7570 stabil funktionieren will.

Auf die aufwendige Weiterentwicklung einer rein deutschen Version verzichtet man bei AVM unterdessen ganz. Weder 1&1 investiert noch in die 7570, noch die Telekom, die mit beim nahezu baugleichen Speedport W920 bei der Version 65.04.78 ausstieg. Die Internationale Version hingegen lebt weiter bis in den Juni 2011 und kann mit dem ruKernelTool von Rainer Ullrich auf die deutschen Boxen geflashed werden.

7330 auf 7320 – AVM sei Dank, es läuft !

Anfragen nach einer neuen Firmwareversion für die 7320 dürften sowohl bei 1&1, wie auch bei AVM regelmäßig eingegangen sein. So verursacht dann auch eine Firmwarereihe auch dann noch Kosten, wenn die Entwicklung bereits auf ein Minimum zurück gefahren wurde.

Findige User und Entwickler holen AVM dann endlich aus der Supportkostenfalle. Die Nähe der 7330 zur 7320 wurde schon beim DSL-Teiber und der Plattformbezeichnung

Gedacht für Box  =  Fritz_Box_7322

deutlich. Dazu enthielt die Firmware auch das 1&1-Branding. Somit war die Eingliederung in die 1&1-Produktpalette wahrscheinlich und wie sich nun zeigte auch nur eine Frage der Zeit und wurde zum Jahreswechsel nun umgesetzt.

FRITZ!Box 7330 SL - der neue HomeServer bei 1&1

Für 1&1 bietet diese Box einige Vorteile:

1. Größe & Optik

7390, 7360SL und 7330SL sprechen nun dieselbe Formensprache und sind in der Werbung nun optisch identisch. Für den Versand in Montabaur werden nun für alle 3 Boxen identische Packgefäße verwendet. Auch an dieser Stelle kann ich nur mutmaßen: vermutlich wird ab diesem Jahr dann auch die Verpackung der 1&1-Boxen noch deutlicher auf das Unternehmen getrimmt. Der aktuelle Werbespot zeigt eine andere, als die bisherige Verpackung.

Mehr Branding oder manuell einheitlich verpacken?

 2. Hardwareaspekte

Neben den identischen Netzteilen der drei Modelle gleicht sich auch der Rest des Lieferumfangs – zumindest bei den hauptsächlich verwendeten SL-Modellen. Ebenso verfügen 7330SL und 7360SL  über jeweils 1 Gigabit  und 100 MBit/s-Lan-Anschlüsse.

3. Kostenreduktion

Auch hier eine Mutmaßung: AVM könnte beim TOP-Modell der FRITZ!Boxen in diesem Jahr einen logischen Schritt weiter gehen und eine eigenständige 7360 auf den Markt bringen. Dieses quasi Downgrade wäre die Weiterentwicklung der 7390, die preislich mittlerweile zum „bleiernen Flaggschiff“ und Ladenhüter verkommen dürfte.

Vergleicht man die Preise bei Amazon für die AVM-Boxen, kosten 2 Gigabit-Anschlüsse, zeitgleiches WLAN im 2.4 GHz und 5 GHz Netz und der ISDN-„Kropf“ happige 69 Euro Aufpreis. Die illusorische unverbindliche Preisempfehlung von 289 Euro dürfte nahezu kein Kunde in 2012 noch zu zahlen bereit sein.

Auch zeigte sich Gigabit-Lan nicht 100%ig kompatibel zu älteren LAN-Gerätschaften und dürfte preislich ebenfalls zu buche schlagen. Also weg mit dem Balast, der Probleme in der Entwicklung bereitet – und her mit der 7390v2 a.k.a. 7360. Auch ISDN erübrigt sich mit der fortschreitenden Abschaltung dieser Technologie.

Das bisher kaum unterstützte 5 GHz-WLAN ist schon in der 3370 nur einzeln verfügbar.

Cebitneuheit 7312?

In entpackten Recovery-Dateien ist bereits die 7312 zu finden. Bisher tauchten aber noch keine Mutmaßungen oder eine  – meist treffende – Vorablistung bei Router-Faq.de auf. Steht hier der überfällige und dann IPV6-fähige Nachfolger der 7112 in den Startlöchern?
Sowohl für den Großabnehmer 1&1, als auch für den Hardwarehersteller RAFI wäre eine einheitliche Gehäuseform von Vorteil, obgleich auch noch die älteren Modellreihen in der Produktion sind.

Wo die Reise hingehen wird, sagt uns dann AVM im Laufe des Januar, wenn die jährliche Ankündigung der CEBIT-Neuheiten kommt.

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Neuzugang – FRITZ!Box Fon WLAN 7330

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Passend zum AVM-Aufmacher des Tages  erreichte mich heute auch meine 7330.

Auf den ersten Blick nicht viel aufregendes – Detailanalyse folgt.

Positiv:

– die Box lässt sich per 1&1 – Startcode einrichten

 

Negativ:

Leider ist ein Bug übernommen worden, der dafür sorgt, das zu wenig Strom auf den USB-Anschlüssen ankommt. Ein ähnliches Verhalten hatte ich bei der .05er Version der 7390 und der 7360. Während meine Hardwarekombination aus USB-Festplatten in älteren Versionen problemlos lief, startet neuerdings eine Platte nicht mehr. So leider auch bei der 7330.

Keine Probleme bereitet in dieser Hinsicht di eFRITZ!Fon WLAN 3370.

Details folgen :-) Bis denn dann !

 

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Ich dreh den Spieß um …

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Bewerbung einmal anders herum – ein Test zum Wert von Sozialen Netzwerken und den eigenen Webauftritten.

Ich suche im Zeitraum 16.07.2012 bis 30.11.2012 (abzüglich 3 Wochen Urlaub in diesem Zeitraum) einen Praktikumsplatz, bevorzugt im journalistischen Bereich, Onlinedesk, gern aber auch Presse- und Öffenlichkeitsarbeit. Bewerberinformationen liefern Ihnen Google, Xing und Twitter, auf Anfrage gern auch Facebook oder die gute alte E-Mail. Webaffine und fair zahlende Praktikumsgeber werden ausdrücklich bevorzugt. Bitte alles anbieten und auch gern sharen, versenden, weiterleiten oder kommentieren.

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